Archive for the 'Allgemein' Category

Der Berliner Mauerweg

Dienstag, September 5th, 2017

Vor zwei Wochen waren Anja und ich im Tegeler Forst auf dem Ehrenpfortenberg und genossen die Natur. Im Rahmen dessen wanderten wir noch ein paar Kilometer durch den Wald. Da uns das beiden sehr gut gefallen hat entschlossen wir uns zu regelmäßigen Wanderungen in Zukunft. Als Fernziel streben wir eine Fernwanderung bis an die Ostsee an. Dabei wollen wir dann wild Campen und mit der Bahn zurück fahren… Da dies aber sicher nicht ohne Vorbereitung geht, starten wir nun mit dieser. Als Etappen haben wir uns den Berliner Mauerweg überlegt. Dies ist eine ca 165km lange Rad- und Wanderstrecke um ehemals Westberlin herum, wo bis 1990 die Mauer stand. Auf diesem historischen Weg rechnen wir zumindest teilweise mit schöner natürlicher Umgebung und zugleich ist sie gut für uns erreichbar. Einmal im Monat wollen wir dabei eine Etappe zwischen 10 und 15km absolvieren und dann im nächsten Sommer über 2 Tage eine Strecke von etwa 50 km zum Mittsommerfest nach Brandenburg zu unserer Freundlin Alfrun wandern.

Als erste Etappe bin ich Sonntag von Hohen Neuendorf nach Alt Lübars gewandert. Es war angenehm kühl mit 18 Grad Celsius und die Sonne schaute immer mal wieder heraus. Mein Startpunkt dabei war der S Bahnhof Hohen Neuendorf auf der S1:

Startpunkt

Von hier aus ging es dann etwa einen Kilometer entlang der Straßen bis zum Mauerweg. Dieser begrüßte mich dann mit einer malerischen Kopfsteinpflasterstraße durch den herbstlich gold leuchtenden Wald. Die kommenden 2-3 Kilometer ging es dann über Waldwege, vorbei an einem See und einem alten Wachturm der DDR. Schließlich verließ die Strecke in Fronau den Wald und führte durch eine Wohnsiedlung von hübschen kleinen Einfamilienhäusern bis nach Glienicke hinein. Dort musste man dann ein paar hundert Meter an der B96 entlang, verließ diese aber schließlich wieder in Berlin in Richtung Osten und kam schließlich ins tegeler Fließtal. Von dort an konnte man die malerische Natur dieser Moorlandschaft genießen und bekam nach kurzem einen ersten Blick auf Lübars:

Lübars

Schließlich erreichte ich die Lübarser Felder und die Ostaraquelle und nach sehr schönen 14 km kam ich schließlich zur Bushaltestelle in alt Lübars, wo ich glücklich und müde mit dem Bus der Linie 222 nach Hause fuhr.

@Daniel

Aktiv werden

Dienstag, Juli 11th, 2017

Auch wenn es der Blick nach draußen manchmal nicht vermuten lässt- es ist Sommer geworden! Mittsommer liegt hinter uns und die Sonne strahlt heiß auf uns herab. Dies ist die Zeit in der man Tatendurstig wird und es uns zueinander zieht. In diesem Sinne pulsiert es bei uns gerade gewaltig und man möchte am liebsten zehr Sachen gleichzeitig machen. Daher treffen wir uns jetzt auch um zusammen etwas zu schaffen- zu Handwerken. Im eigentlichen Sinne indem wir zusammen an einer Altardecke nähen und Sticken wollen, Nadelbinden oder Holz für Götterfiguren vorbereiten. Eins nach dem Anderen wollen wir nun gemeinsam Werte schaffen- keine Finanziellen Werte, sondern Dinge die man nicht so leicht wie Geld bekommt. Und im übertragenen Sinne, indem wir unsere Vorstellungen in Gesprächen abrunden und weiterentwickeln.
Wenn man mit Freunden zusammen Dinge für das geistige Miteinander schafft, verbindet das ungemein und ist kostbarer als alles das man kaufen kann! Seit Jahren haben wir beispielsweise vor den Festen die Frage, was für eine Decke nehmen wir zum Herrichten unseres Altars, welche Götterfiguren stellen wir auf? Jetzt nehmen wir es in Anlauf einen Grundstock mit Altardecke und Götterdarstellungen selbst zu machen, der standardmäßig in einer Kiste unsere Feste begleiten kann und zu rituellen Gegenständen von uns wird. Und auch wenn Professionelle das wahrscheinlich in höherem Maß filigraner herstellen können, werden UNSERE Reliquien doch um vieles Kostbarer sein.
Jede Gruppe sollte überlegen ob sie nicht ähnliches tut, denn auch wenn das handwerkliche Geschick fehlt, kann man doch viel selbst machen und die Arbeit und Entwicklung ist doch ein besonderer Dienst an den Göttern und seiner Gemeinschaft!

@Daniel.

Die lange Nacht der Religionen

Dienstag, Mai 30th, 2017

De Stand der Asahood Berlin e.V-
Dieses Jahr nahmen wir das erste Mal an der Langen Nacht der Religionen als Veranstalter teil. Die übergeordnete Gruppe “Pagane Wege und Gemeinschaften” organisierte alles mit den Gruppen gemeinsam und überaus vorbildlich und so konnten wir uns auf unseren ersten Auftritt konzentrieren.
Dafür schafften ein Whiteboard mit Asahoodposter an. Da unser Schwerpunkt darauf lag, zu präsentieren das wir unseren Glauben stark im Alltag praktizieren, wählte Lupo ein paar schöne Fotos und laminierte sie. Damit gewährten wir ein paar Einblicke in Momentaufnahmen von Blot und Stammtisch. Ferner präsentierten wir einiges Selbstgemachtes, wie ein Acrylbild von Yggdrasil und eine Altarplatte aus Holz, die ich von einigen Jahren gemacht habe. Geschmückt wurde dies Von diversen Götterfiguren und einem Handgemachten Taschenaltar von Lupo, der viele Blicke auf sich zog.
Insgesamt kann man sagen, das sowohl von den veranstaltenden Gruppen als auch von den Gästen her eine äußerst angenehme Stimmung vorherrschte, in der man begeistert über den eigenen Tellerrand guckte und sich einer interessierten Besucherschaft präsentierte.
Neben dem Effekt der Zurschaustellung erlebte ich es auch äußerst beflügelnd mich mit so vielen Menschen wieder einmal auseinander zu setzen. Dafür war es nötig den Kern der Asahood zu reflektieren und die Frage: “Was macht ihr denn so?” zu beantworten. Neben den Jahreskreisfesten konnte ich guten Gewissens sagen: Die Asahood macht alles! Alles zu dem ein Einzelner aufruft und Andere mitmachen. Uns sind da beinahe keine Grenzen gesetzt und die Interessenfelder sind dabei so vielfältig wie wir es sind! Ferner stehen wir uns gegenseitig bei, wenn man sich in spiritueller oder sonstiger Hinsicht weiterentwickeln will und inspirieren einander stehts dazu.

Unser Dank gilt allen Teilnehmern und besonder Gudrun von den Paganen Wegen und Gemeinschaften, die im Zentrum aller Arbeit stand und einen äußerst guten Job dabei machte!

@Daniel

Lange Nacht der Religionen

Donnerstag, Februar 16th, 2017

In den letzen Jahren haben wir uns wiederholt die lange Nacht der Religionen angeschaut. Seit jetzt drei Jahren veranstaltet der Gruppe “Pagane Wege und Gemeinschaften Berlin” eine Veranstaltung für verschiedene Pagane Glaubensrichtungen, um ihnen die Möglichkeit zum Austausch und zur Präsentation ihrer Vorstellungen und Praktiken zu geben. In den letzten zwei Jahren waren auch wir dazu eingeladen, doch mangelde Kapazitäten sowie eine gewisse Skepsis gegenüber solch einer “Sammelveranstaltung” ließ uns bisher davon Abstand nehmen. Denn obwohl wir einer gewissen “Ökumene” nicht verschlossen sind war die Furcht vor extremen Elementen doch zu groß. Nachdem wir in den letzten zwei Jahren dann aber die Veranstaltung besuchten, konnten wir eine gesunde Mischung beobachten und nahmen von dem Gedanken Abstand uns dem Eldaring als Asatruverein anzuschließen, da wir noch weniger eine “Verkaufsveranstaltung” für unseren Glauben wünschten.
Am 25. März 2017 werden wir nun also das Spektrum der Veranstaltung von Pagane Wege und Gemeinschaften Berlin mit unserem kleinen Licht erweitern . Dort hat man die Gelegenheit ein breites Feld an heidnischen Praktiken zu ergründen und zu erfahren, denn neben Informationsständen gibt es dort auch einiges an Ritualen zu erleben. All dies ist durch den unermüdlichen Einsatz von Ehrenamtlichen Teilnehmern möglich und wird durch Spenden der Teilnehmenden Vereine und ein Crowdfunding bei Leetchi finanziert. Wer also am 25. Mai Zeit und Lust hat, sich Einblicke in ein Breites Feld der Berliner Heidenszene zu verschaffen ist herzlichst ins
Familienzentrum Menschenskinder
Fürstenwalder Straße 25
10234 Berlin

eingeladen. Für weitere informationen besucht die Homepage http://paganes-leben-berlin.de

Der Lichte Pfad

Donnerstag, September 1st, 2016

Ich kann mich noch gut an das Gefühl erinnern, als ich als Kind die Grimms-Märchen zum ersten Mal von meiner Mutter hörte- eine Mischung aus Staunen und aufgeregter Erwartung. Später kam dann das Fernsehen und ergänzte das Bild. Im Nachhinein eher schlecht als recht, aber als Kind gefiel es…
Jetzt durfte ich ein Buch von Maria Rosenmeyer lesen das dieses alte Gefühl wieder in mir erwachen lies. Es heißt “Der Lichte Pfad” und greift die Geschichte von Hänsel und Gretel auf um sie komplex und umfangreich wie nie zu erzählen. Dabei nahm sich Maria die Freiheit heraus das Original aus heidnischer Sicht neu zu interpretieren, d.h. Unlogisches abzuwandeln und so zu einer in sich schlüssigen Erzählung zu gelangen. Sie tat dies in ausgereiftem Schreibstil- Anspruchsvoll für den erwachsenen Leser, der seine Kindheit wieder aufleben lassen will ohne dabei nur alte Kamellen zu konsumieren.
Auf gut 300 Seiten führt sie uns dabei durch das Leben von Hans dem Apfelbauern und seiner Frau Margharethe der Gänsemagd. Intrigen und Schicksalsschläge müssen sie überwinden um an Ende de Weg zur “bösen Hexe” zu finden, die sich als etwas gänzlich anderes entpuppt als was man erwartet. Oft mag man sich die Haare Raufen oder dem garstigen Mühlbauern seiner gerechten Strafe zuführen doch am Ende kommt alles zum Märchenhaft guten Ende. Dabei vermischt Maria gekonnt Märchen mit Volksglauben an alte Götter und schafft so für den heidnischen Leser einen “Aha-Moment”

Der Lichte Pfad:
ISBN 9873842343665
Amazon

Auf den Spuren unserer Wurzeln

Donnerstag, Mai 19th, 2016

Slawenhaus in Düppel

Im Sinne unseres wissenschaftlichen Interesses an unserer Vergangenheit haben einige Mitglieder sich dem Museumsdorf Düppel angeschlossen. Im 12. Jahrhundert lebten im berliner Raum noch heidnische Slawen die dann durch den Wenden-Kreuzzug des Heiligen Römischen Reichs (später: deutscher Nation) zum Christentum bekehrt wurden. Im Rahmen dessen kamen deutsche Siedler und Funde belegen, das es zu einer Vermischung der Kulturen kam. An einer Stelle im Süden Berlins können Ausgrabungen eine solche kleine Siedlung nachweisen in der Slawen und Deutsche einen gemeinsamen Start versucht haben, der allerdings nach nicht allzu langer Zeit wieder aufgegeben wurde, wie man heute weiß.
Seit 40 Jahren arbeitet nun ein Verein mit den Archäologen zusammen um zum Teil experimentelle Archäologie zu betreiben, zum anderen für Besucher diesen Teil unserer Geschichte erlebbar zu machen. DIE Gelegenheit für uns, eine Zeit zu erleben und zu erkunden, in der unsere heidnischen Wurzeln noch gelebt wurden (wenn auch in slawischer Form). Noch sind wir in der Phase, in der wir uns in das Dorf und den Verein hineinfinden müssen, aber die Zukunft lässt auf viele spannende und lehrreiche Erlebnisse hoffen!

@Daniel

Asatru und Ökologie

Dienstag, Dezember 8th, 2015

In der Neuzeit ist Ökologie zu einem eigenen Kult geworden in dem sich Menschen versammeln die sich meist vegetarisch bis vegan ernähren und versuchen einen sauberen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Viele Heiden bewegen sich auch in dieser Szene. Nun kann man sich die Frage stellen, wie eng ist der Öko-Kult mit Heidentum verbunden. Man kann da selbstverständlich nicht für alle Strömungen des Heidentums pauschal sprechen, so möchte ich diese Frage für unser Asatru einmal erörtern:
Als Asatru will ich mein Leben bewusst und selbstbestimmt begehen. Das bedeutet zum Einen dass ich nicht an dem Ast säge auf dem ich sitze. Es macht also keinen Sinn die natürlichen Ressourcen so weit zu verbrauchen, dass am Ende nichts mehr übrig ist und man auf dem Trockenen sitzt. Was werden meine Ahnen von mir sagen, wenn ich ihnen die Lebensgrundlage raubte? Somit ist es für mich als Asatru schon einmal von Bedeutung Ressourcen zu schonen und regenerative Quellen zu fordern und zu fördern.
Eine Weitere Thematik ist, dass ich mir als bewusst lebender Mensch gewisse Dinge klar machen muss. Übermäßiger Konsum kann nur auf Kosten anderer möglich sein! Wenn ich hier Kleider für wenige Euro kaufe, geht das nur auf Kosten von anderen Menschen und minderer Qualität. Wenn ich jeden Tag Fleisch essen will, dann muss so viel Produziert werden das es nur industriell geht und somit die Haltung der Tiere nicht mehr auf der Grundlage dessen geht, dass Tiere empfindungsfähige Lebewesen sind! Als Asatru muss ich also auch mein Konsumverhalten überdenken! Allerdings in einem gesunden Rahmen. In Extreme zu fallen weiß man hilft selten! Aber kleine Veränderungen können viel bewirken! Wenn man beispielsweise 40g Wurstaufschnitt täglich zu Frühstück isst und beschließt sein Frühstück nur noch vegetarisch zu gestalten, kann man im Jahr mal einfach knapp 15 kg Fleisch einsparen! Bei 80 Millionen deutschen wären das über ein Million Tonnen jährlich!!
Mein Fazit also: Als Asatru muss man nicht zum Öko werden und sich mindestens vegetarisch ernähren. Man muss aber bewusster durchs Leben gehen und erkennen dass kleine Änderungen schon den Unterschied machen können!

Daniel.

Lange Nacht der Religionen

Dienstag, September 1st, 2015

Am 28.08.2015 fand in Berlin die Lange Nacht der Religionen statt. Wir als Teil des spirituellen Spektrums religiöser Vielfalt in Berlin wurden im Vorfeld zwar auch zur Teilnahme eingeladen, entschlossen und aber dagegen, weil wir der Meinung waren, dass wir nicht die nötigen Ressourcen zur Verfügung haben.
Dann erfuhren wir, das der Eldaring, ein Verein in dem ich selbst einmal sehr aktiv war, teilnimmt und beschlossen seiner Veranstaltung einen Besuch abzustatten. Also machten Lupo, seine Freundin und ich uns als offizielle Vertreter der Asahood auf den Weg in den berliner Süden. Wir mussten feststellen, das der Ort der Wahl vom Eldaring relativ weit draussen gelegen war. In Unwissenheit dessen, was einen erwartet, nicht die schlechteste Idee dachten wir, als wir das Geländer der Pfadfinder nahe dem Bahnhof Priesterweg betraten. Dort erwartete uns bei schönem Wetter eine ansprechend schlichte “Landschaft” von Sitzgelegenheiten und etwa 20 Menschen. Der Edaring hatte seine Mitgleider durch Anstecker kenntlich gemacht und so konnte man gut erkennen, wer Gast und wer Veranstalter war. Wir begrüßten den Regionalvertreter und ein Vorstandsmitglied des Eldaring herzlich, ebenso wurde uns der Vorstand des VfgH vorgestellt. Dann begutachteten wir den Büchertisch der Veranstaltung. Nun wurde der erste Eindruck leider getrübt, als Thilo Kabus, Mitglied des VfgH mit fragwürdiger Vergangenheit vor allen Anwesenden aufgefordert wurde, die Veranstaltung zu verlassen, weil er unerwünscht sei. Als dieser darauf verwies, das es sich doch eigentlich um eine öffentliche Veranstaltung handele, lenkte der Vorständler des Eldaring ein und so konnte auch Thilo der Veranstaltung beiwohnen…
Im folgenden gab es einige nette Gespräche und wir nahmen an einem Vortrag zur Ritualgestaltung im Eldaring teil. Dieser war angenehm knapp gehalten und lieferte Grundlage für angeregte Diskussionen. So konnten wir mit Interessierten Gästen einige schöne Gespräche führen und schnell waren auch Eldaringvertretung sowie Vertreter des VfgH präsent, um besagten Gast zu betreuen. Wir zogen uns dann zurück und unterhielten uns mit Eldaringmitgliedern um nicht den Eindruck zu hinterlassen, wir würden Mitglieder versuchen zu werben.

Insgesamt kann man sagen, dass der Beitrag des Eldaring e.V. gelungen ist, auch wenn wir etwas den Eindruck hatten, es handele sich um eine Verkaufsveranstaltung und weniger um einen Einblick in die Spiritualität der Asatru- doch das war nur unser Eindruck aus kurzer Teilnahme, der natürlich auch getäuscht haben kann.

Daniel

Ostara-Thing

Sonntag, März 16th, 2014

Gutes Essen- gutes Bier… das sind die Impressionen des ersten Ostara-Thing der Asahood!
Entspannt und ungezwungen ging es zu- Ein paar Worte zum kommenden Blot gab es und die Gedanken über den kommenden Sommer wurden ausgetauscht…Es wird wohl für alle ein eher ereignisloser Sommer. So wurde nochmal ein Wochenendausflug nach Haithabu angeregt und festgestellt, das die Vorbereitungen zur Teilnahme am Wikingermarkt in Schildow aufgenommen werden müssten. Sonst stand nichts weiter an und es wurde mit vollen Bäuchen etwas dahergeschwatzt bis dann das Bier und das trübe Wetter alle in die heimischen Häfen trieb… Mittsommer wollen wir dann unser Allthing anstreben, was zugleich auch die Mitgliederhauptversammlung 2014 wird.

Daniel

Das Thing

Mittwoch, März 12th, 2014

Wir treffen uns mindestens monatlich zum Stammtisch… dort reden wir über viel Kram- Aktuelles aus Presse und sogar manchmal etwas Politik, aktuelles aus dem Kinoprogramm,…, und mindestens ein Thema zur Hood oder zum Asatru im allgemeinen… oft kommen gute Ideen auf den Tisch die dann leider wieder versanden…

Daher besinnen wir uns wieder auf unsere (Vereins-)Wurzeln und begehen jetzt quartalsweise ein Thing. Dieses Thing ist keine MV, hat also technisch nichts mit dem Verein sondern mehr mit der Umsetzung der Ziele zu tun und soll stets an ein Jahreskreisfest geknüpft sein und dazu dienen das bevorstehende Jahreskreisfest im Detail und das letzte Quartal rückblickend zu besprechen. Am Sonntag steht nun unser erstes Ostara-Thing vor der Tür… ich habe dazu geladen und bin schon gespannt was dabei herauskommt… ich werde berichten! Mein Gedanke zu den Things war es, dass wir mit dem Veranstaltungsort rotieren und so jeder mal in den Genuss kommt, eines auszurichten… Ziel ist: ein bis zwei Wochen vor dem jeweiligen Fest.

Ich bin zuversichtlich das wir mit dieser neuen, alten Aktivität die Qualität der Asahood noch deutlich erhöhen können und blicke gespannt in die Zukunft!

Daniel