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Auch wenn es der Blick nach draußen manchmal nicht vermuten lässt- es ist Sommer geworden! Mittsommer liegt hinter uns und die Sonne strahlt heiß auf uns herab. Dies ist die Zeit in der man Tatendurstig wird und es uns zueinander zieht. In diesem Sinne pulsiert es bei uns gerade gewaltig und man möchte am liebsten zehr Sachen gleichzeitig machen. Daher treffen wir uns jetzt auch um zusammen etwas zu schaffen- zu Handwerken. Im eigentlichen Sinne indem wir zusammen an einer Altardecke nähen und Sticken wollen, Nadelbinden oder Holz für Götterfiguren vorbereiten. Eins nach dem Anderen wollen wir nun gemeinsam Werte schaffen- keine Finanziellen Werte, sondern Dinge die man nicht so leicht wie Geld bekommt. Und im übertragenen Sinne, indem wir unsere Vorstellungen in Gesprächen abrunden und weiterentwickeln.
Wenn man mit Freunden zusammen Dinge für das geistige Miteinander schafft, verbindet das ungemein und ist kostbarer als alles das man kaufen kann! Seit Jahren haben wir beispielsweise vor den Festen die Frage, was für eine Decke nehmen wir zum Herrichten unseres Altars, welche Götterfiguren stellen wir auf? Jetzt nehmen wir es in Anlauf einen Grundstock mit Altardecke und Götterdarstellungen selbst zu machen, der standardmäßig in einer Kiste unsere Feste begleiten kann und zu rituellen Gegenständen von uns wird. Und auch wenn Professionelle das wahrscheinlich in höherem Maß filigraner herstellen können, werden UNSERE Reliquien doch um vieles Kostbarer sein.
Jede Gruppe sollte überlegen ob sie nicht ähnliches tut, denn auch wenn das handwerkliche Geschick fehlt, kann man doch viel selbst machen und die Arbeit und Entwicklung ist doch ein besonderer Dienst an den Göttern und seiner Gemeinschaft!

@Daniel.

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